Geburtsgeschenk selber machen: Fuchs häkeln & Babyset nähen

Es gibt Dinge, die macht man nicht „einfach so“. Und genau so ist es bei mir mit Geburtsgeschenken. Immer wenn ein Baby in meiner Familie oder im Freundeskreis das Licht der Welt erblickt, setze ich mich hin und überlege: Was kann ich Schönes mit meinen Händen zaubern? Etwas Persönliches, etwas Einzigartiges.

Als mein Neffe 2022 geboren wurde, war für mich sofort klar – da muss etwas Selbstgemachtes her. Auch wenn das jetzt schon eine Weile her ist, ist mir dieses Geschenk erst kürzlich wieder begegnet. Zu Ostern, bei einem Familienbesuch, lag er plötzlich da: mein gehäkelter Fuchs. Und ich dachte nur: Ach stimmt… den hast du ja gemacht! 🧡

Ich liebe es zu häkeln. Es ist für mich wie ein kleines Abschalten vom Alltag. Und die schönsten Anleitungen finde ich immer wieder bei CrazyPatterns. Dort gibt es wirklich alles – von Häkel- über Strick- bis hin zu Näh- und Stickanleitungen. Ich habe bisher immer gefunden, was ich gesucht habe.

Die Entscheidung fiel damals auf einen Fuchs – einfach, weil ich die Anleitung so unglaublich niedlich fand. Aber wie das bei mir so ist… bei einem Teil bleibt es selten.

Also entstand ein ganzes kleines Set: ein gehäkelter Fuchs, eine passende Babyrassel (leicht abgewandelt aus der Fuchs-Anleitung), ein Drachen-Schnuffeltuch und zwei selbst entworfene Sabbertücher.

Handgemachtes Geburtsgeschenk: gehäkelter Fuchs mit Babyrassel, Drachen-Schnuffeltuch und selbst genähten Sabbertüchern
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Frohe Ostern – süße DIY Geschenkidee aus dem 3D-Drucker

Dieses Jahr gibt es bei uns eine kleine Besonderheit: Die süßen Hasen habe ich mit unserem neuen 3D-Drucker gefertigt – und ich finde, sie sind nicht nur ein echter Hingucker, sondern auch eine richtig schöne Idee für kleine Geschenkverpackungen.

Manchmal sind es genau diese kleinen, selbstgemachten Dinge, die Ostern besonders machen.

Genießt die Zeit, lasst es euch gut gehen und habt ein paar entspannte Feiertage!

Eure Stephanie

Bambu Lab P2S: Unser neuer 3D-Drucker im Dauerbetrieb

Am Wochenende war es endlich so weit: Mein Mann hatte Geburtstag – und dieses Jahr gab es ein Geschenk, das bei uns direkt für große Augen gesorgt hat. Ich habe ihm einen 3D-Drucker geschenkt. Und was soll ich sagen? Seitdem steht das gute Stück bei uns nicht mehr still.

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Einladungskarten Kindergeburtstag basteln: DIY Kullerkarte mit beweglichem Auto

Im Jahr 2019 stand der letzte Kindergeburtstag meiner Tochter vor der Einschulung an. Für diesen besonderen Anlass wollte ich keine gewöhnliche Einladung verschicken, sondern etwas gestalten, das sofort ins Auge fällt und in Erinnerung bleibt – und so entstand die Idee für eine Kullerkarte.

Ganz neu war die Idee nicht, denn bereits 2016 hatte ich für die Einschulung meines Sohnes eine solche Karte gebastelt. Eine Einladung, die sich bewegt, ist einfach etwas Besonderes und gerade für Kinder ein kleines Highlight. Da wir den Geburtstag in einer Tobewelt feiern wollten, habe ich das Thema direkt aufgegriffen und die Karte passend dazu gestaltet.

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Ein typischer Mama-Tag – sechs Jahre später

Erinnert ihr euch noch an meinen Beitrag „Ein typischer Mama-Tag“? Ich schon. Ich liebe diesen Beitrag, weil er einfach so verdammt ehrlich ist. Und jedes Mal, wenn ich ihn lese, kommen mir ein bisschen die Tränen in die Augen.

Mittlerweile sind bereits sechs Jahre vergangen und eigentlich hat sich kaum etwas verändert. Natürlich sind meine Kinder älter geworden, aber das Grundsätzliche hat sich nicht wirklich geändert. Mit einer Ausnahme natürlich: Ich höre das Wort „Mama“ kaum noch.

Stattdessen werde ich einfach angesprochen. Ohne „Mama“. Ich muss schon sagen, jetzt vermisse ich dieses „Mama“. Rückblickend betrachtet war es doch ganz schön, so angesprochen zu werden. Heute hat dieses Wort fast Seltenheitswert. Ab und zu höre ich es noch, aber selten. Die Fragen hingegen haben sich nicht geändert: „Kannst du mir einen Apfel machen?“ oder „Gibst du mir mal das Wasser?“

Okay, vielleicht übertreibe ich auch ein bisschen.

Wenn ich morgens früh um 5:30 Uhr das Haus verlasse, um zur Arbeit zu fahren, ist es noch ruhig im Haus. Alle schlafen noch. Der Einzige, der immer wach ist, ist mein Kater. Der schleicht mir ständig um die Füße, sodass ich fast auf die Schnute falle. Ich verlasse also das Haus und fahre zur Arbeit.

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