Ein typischer Mama-Tag – sechs Jahre später

Erinnert ihr euch noch an meinen Beitrag „Ein typischer Mama-Tag“? Ich schon. Ich liebe diesen Beitrag, weil er einfach so verdammt ehrlich ist. Und jedes Mal, wenn ich ihn lese, kommen mir ein bisschen die Tränen in die Augen.

Mittlerweile sind bereits sechs Jahre vergangen und eigentlich hat sich kaum etwas verändert. Natürlich sind meine Kinder älter geworden, aber das Grundsätzliche hat sich nicht wirklich geändert. Mit einer Ausnahme natürlich: Ich höre das Wort „Mama“ kaum noch.

Stattdessen werde ich einfach angesprochen. Ohne „Mama“. Ich muss schon sagen, jetzt vermisse ich dieses „Mama“. Rückblickend betrachtet war es doch ganz schön, so angesprochen zu werden. Heute hat dieses Wort fast Seltenheitswert. Ab und zu höre ich es noch, aber selten. Die Fragen hingegen haben sich nicht geändert: „Kannst du mir einen Apfel machen?“ oder „Gibst du mir mal das Wasser?“

Okay, vielleicht übertreibe ich auch ein bisschen.

Wenn ich morgens früh um 5:30 Uhr das Haus verlasse, um zur Arbeit zu fahren, ist es noch ruhig im Haus. Alle schlafen noch. Der Einzige, der immer wach ist, ist mein Kater. Der schleicht mir ständig um die Füße, sodass ich fast auf die Schnute falle. Ich verlasse also das Haus und fahre zur Arbeit.

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Weltfrauentag: Alles Gute zum Internationalen Frauentag

Heute ist Weltfrauentag. Ein Tag, an dem weltweit auf Frauen, ihre Stärke, ihre Ideen und ihre Leistungen aufmerksam gemacht wird. Für mich ist dieser Tag ein schöner Anlass, einmal kurz innezuhalten und an all die Frauen zu denken, die unseren Alltag prägen.

Illustration zum Weltfrauentag mit einer lächelnden Frau und Blumenstrauß sowie dem Text „Alles Gute zum Weltfrauentag“.
Die Illustration wurde mit KI generiert.
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Ein Drachenkostüm nach Kundenwunsch

Ein Drachenkostüm zu nähen gehört zu meinen liebsten Projekten. Besonders spannend wird es, wenn eine Kundin ein ganz bestimmtes Drachenkostüm nach ihren Vorstellungen anfragt. Genau so begann auch dieses Projekt, denn diesmal sollte ich ein Drachenkostüm für einen Erwachsenen nähen – etwas, das ich bisher noch nicht in meinem Shop hatte.

Die Inspiration für dieses Kostüm kam aus einer bekannten Kinderbuchreihe über kleine grüne Figuren, die auf Müllbergen leben und sich von Müll ernähren. Vielleicht wisst ihr sofort, welche Geschichten ich meine. Diese Figuren gibt es schon wirklich lange und mittlerweile sogar im Fernsehen.

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Ein Wochenende in Prag – drei Schwestern, ein Papa und ganz viele Schritte

Letztes Wochenende war ich von Donnerstag bis Sonntag in Prag. Unser Papa hatte all seine Töchter zu einem gemeinsamen Wochenende eingeladen. Mit mir sind wir drei Schwestern, und weil wir inzwischen überall verteilt leben, sind wir ganz unterschiedlich angereist – mit dem Flugzeug, mit dem Auto und ich ganz entspannt mit dem Zug. Vier Stunden von Berlin, ohne Umsteigen, einfach durchfahren.

Bequemer geht es kaum. Das letzte Mal war ich mit 16 Jahren zur Abschlussfahrt dort. Fast dreißig Jahre ist das her, und ich konnte mich kaum noch erinnern. Diesmal habe ich Prag ganz anders wahrgenommen. Es war kalt, aber die Sonne schien, und dieses Licht hat die Stadt wunderschön wirken lassen.

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Zwischen Stoffbergen und Karnevalstrubel

Einen Monat ist es inzwischen her, dass ich meinen letzten Beitrag veröffentlicht habe. Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, wieder mehr zu schreiben, aber wie es eben so ist, kommt immer alles anders.

Der vergangene Monat war wie jedes Jahr zur Karnevalszeit sehr aufregend. Ich habe viel genäht, viel geflucht, wenig geschlafen und trotzdem hatte ich großen Spaß dabei. Mein Mann hat mich wie immer beim Zuschneiden unterstützt und zwischen Stoffbergen und Schnittteilen haben wir wieder viel gelacht.

Wenn ich mir die Bilder aus dieser Zeit anschaue, muss ich immer ein bisschen schmunzeln. Während ich an der Maschine sitze, übernimmt mein Mann das Zuschneiden und versieht die Teile regelmäßig mit kleinen, oft sehr kreativen und lustigen Schildchen. So behalten wir den Überblick und gleichzeitig sorgt es für gute Laune im Nähzimmer.

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