Hochzeitsgeschenk Heißluftballon

Am Samstag haben meine kleine Schwester und ihr Freund sich das „JA“-Wort gegeben.

Für dieses Event habe ich lange nach einem passenden Geschenk gesucht. Bei Pinterest habe ich es mal wieder gefunden – das passende Hochzeitsgeschenk.

Verwendete Materialien:
REGOLIT Hängeleuchtenschirm ; FRIDFULL Übertopf ; Gips, Malerkrepp, Holz, Holzstäbe, Washitape, Schnur, Brautpaar, Tauben, Strickschlauch, Tüll, Reis, Heißklebepistole, Satinband, Kleingeld, Geldscheine

An dieses Stelle muss ich sagen, dass mir mein Mann sehr geholfen hat.

Das Kleingeld hatte ich meiner Freundin abgekauft, da diese gerade zu dem Zeitpunkt, als ich es brauchte ein großes Nutella-Glas mit Kleingeld zur Sparkasse zum Wechseln bringen wollte. Es war der ideale Zeitpunkt.

Bevor mein Mann das Kleingeld in den Übertopf eingipste, beklebte er diesen noch mit Malerkrepp, damit der Übertopf nicht beschädigt wurde.

Um das Ganze ein bisschen schwieriger und interessanter zu gestalten, schnitt mein Mann aus Holz ein runde Platte zu, welche dann in den Topf auf das Kleingeld gesetzt wurde. In die Platte bohrte er 4 Löcher, in welche dann Holzstäbe geleimt wurden, woran der Ballon bzw. der Lampenschirm befestigt wurde. Die Holzstäbe umwinkelten wir noch mit weißen Satinband.

Die Platte bespannte ich nochmals mit Tüll, damit sie nicht so kahl aussah. Um einen kleinen Tipp zu geben, dass sich im Übertopf noch etwas befindet, klebte mein Mann noch ein rotes Satinband, als Lasche an die Platte. Die Platte fixierten wir dan mit 4 Heißklebepunkten an dem Übertopf.

Nachdem der Gips getrocknet war, entfernten wir das Malerkrepp und beklebten den Übertopf mit einer schönen Borte. Um die Ähnlichkeit mit einem Heißluftballonkorb herzustellen, schnitt ich aus einem Strickschlauch 4 gleichgroße Stücke zu. Diese nähte ich dann von Hand an einer Stelle zu, so dass kleine Säckchen entstanden. Die Säckchen befüllten wir dann mit Reis und banden sie mit einem Faden zu. Danach klebten wir sie mit Heißkleber an den Übertopf.

Danach kam in meinem Augen der schwierigste Teil des Geschenks – und zwar die Wimpelkette die am Ballon befestigt wurde. Aus Washitape fertigte ich die Wimpel an und dazwischen befestigte ich immer mal wieder einen Geldschein.

Ich weiß gar nicht wie viel Schnur wir verwendet haben, aber es waren bestimmt ein paar Meter. Nachdem die Wimpelkette fertig war, klebten wir diese ebenfalls mit Heißkleber an den Ballon.

Erst ganz zum Schluss klebten wir das Brautpaar in den Korb. Aber das lag wahrscheinlich auch daran, dass das 1. Brautpaar, welches ich gekauft hatte, kaputt gegangen war. Somit musste ich nochmal los, um ein neues zu besorgen. Die Täubchen befestigten wir dann auch noch im Übertopf.

Und dann war er fertig, gebraucht waren wir ca 1,5 Wochen für das Geschenk, aber das lag auch daran das ich eine Woche im Urlaub war und mein Mann schon mal ohne mich anfing.

Auch Felix – unser Kater, musste sich den Ballon erstmal genauer anschauen. 😉

Hier nochmal ein paar Bilder vom eingepackten Heißluftballon.

Einladungkarten in Bowlingbahnstyle / Kullerkarte

Dieses Jahr haben wir zu den Geburtstag meines Sohnes keine große Party, wie sonst, gemacht.
Er hatte sich überlegt mit seinen Freunden bowlen zu gehen, dass kam uns dieses Jahr sogar sehr entgegen. Ich glaube wir brauchten alle mal ein bisschen Abwechslung.

Wie schon gesagt er wollte bowlen. Dazu mussten natürlich die passenden Einladungskarten her.
Also war ich mal wieder voll in meinem Element. Da ich so lange nicht gebastelt hatte, war ich richtig aufgeregt und suchte nach einer tollen Idee im Internet. Gefunden habe ich sie auf Pinterest. Es war eine sogenannte Kullerkarte. Eine Anleitung gabs nicht, also musste ich überlegen wie ich es am Besten umsetzen sollte.

Zuerst suchte ich mir das ganze Material zusammen, welches ich dachte zu brauchen.

Materialliste: Doppelkarten, farbiges Tonpapier, Glänzendes und glitzerndes Tonpapier, 1Cent Stück, kleine 3D-Klebepads (welche man auch für Scrapbooking verwendet), Stempel „Einladung“ und im Besten Fall einen Plotter oder eine Schere.

Mit dem Plotter schnitt ich Karten zurecht, die perfekt auf die 1. Seite der Doppelkarte passen sollten, außerdem mussten diese unten einen Schlitz beinhalten, in der die Bowlingkugel hin- und herrollen konnte.
Dann schnitt ich Kreise, Bowlingpins und die Bowlingbahn ebenfalls mit dem Plotter, aus unterschiedlich farbigen Papier zurecht. Da gleiche machte ich mit der Zahl „9“. Mit dem Etikettiergerät habe ich dann den Text „Feiere mit!“ geschrieben (das ist allerings kein Muss, dass könnt ihr auch handschriftlich auf die Einladung schreiben).

Nachdem ich alles zurecht geschnippelt hatte und die Anzahl der Gäste feststand, konnte ich auch schon loslegen.
Da es eine 3D-Karte werden sollte, musste ich zum Aufkleben der einzelnen Teile auch 3D-Klebepads verwenden.

So entstand dann diese Seite, welche ich dann nur noch auf die Doppelkarte (ebenfalls mit den Klebepads) kleben musste.

Damit die Bowling kugel auch rollte, klebte ich ca. 2-3 Klebepads auf den hinteren Teil der Kugel und klebte dann das 1-Cent Stück, als Gegenstück, darauf.

So entstanden insgesamt 9 Karten. Es machte riesengroßen Spaß die Karten zu basteln.

Wenn Ihr auch gern solche Einladungskarten haben möchtet, jedoch keine Zeit habt, diese selbst zu basteln, dann könnt Ihr Euch natürlich auch gern mit mir in Verbindung setzen.

das Drumherum für die Mottoparty „Pferdegeburtstag“ oder auch ein paar Geburtstagsspiele

Da wir dieses Jahr so spät mit den Vorbereitungen für den Geburtstag begannen. Wurde entschieden, dieses Jahr keine Pinata zu basteln. Von meiner Freundin hatte ich eine Pinata als 5 geschenkt bekommen, somit konnten wir diese verwenden. Denn seitdem wir Klara´s Geburtstag feiern, ist eine Pinata unentbehrlich, da alle Kinder sich darauf freuen. Wie auch in diesem Jahr, wo zu Beginn der Party die Kinder gleich fragten, wo denn die Pinata ist.

Allerdings gab es diese Jahr passend zum Motto, natürlich ein paar Spiele. U.a. Möhrenrollen (mit echten Möhren). Für das Spiel habe ich Bleistifte gekauft, an diese habe ich jeweils ein gleichlanges Stück Wolle gebunden und am Ende eine kleine Babymöhre befestigt.
Die Kinder lieben dieses Spiel (die letzten Jahre haben wir das immer mit Autos gemacht und diese am Ende befestigt, aber dieses Jahr passten die Möhren ganz gut). Danach haben die Kinder gleich die Möhren aufgegessen. 🙂

Außerdem hatten wir noch Pferde aus Schwimmnudeln gebastelt. Und nachdem die Kinder mit ihrem Pferden einen Parcours gemeistert hatten, gab es für jedes Kind einen Orden. Diese hatte ich zuvor selbst gebastelt.
Dazu schnitt ich mit dem Plotter zwei unterschiedlich großen Blumen, aus unterschiedlich farbigen Karton aus. Mit einem Motivstanzer stanzte ich die Pferde aus Glitzerkarton aus. Die Pferde klebte ich mit Bastelkleber auf die Blume und die Blume befestigte ich ebenfalls mit Kleber an der Rüschchenborte. Als nächstes schnitt ich aus Satinband jeweils 3 unterschiedlich lange Bänder zurecht und klebte diese von hinten an den Orden.
Damit der Orden auch am Shirt befestigt werden konnte, klebte ich mit Heißkleber noch Anstecknadeln von hinten an die Blume. Und schon hatte jedes Kind einen Orden und ein schönes Accessoire als Andenken an das Reitturnier.

Naürlich durfte dieses Jahr der Türkranz auch nicht fehlen.
Dafür benötigte ich einen Styroporkranz, Pailettenketten, Glitzerkarton und viele Stecknadeln.
Die Pailettenketten befestigte ich in unterschiedlichen Farben mit Stecknadeln am Styroporkranz. Dann schnitt ich mit dem Plotter das Pferd, welches ich bereits für die Einladungskarten verwendet hatte, auf Glitzerkarton aus. Das Pferd klebte ich mit Heißkleber auf den Kranz. Zum Schluß befestigte ich noch mit Heißkleber Pailettenband am hinteren Teil des Kranzes zum Aufhängen.

Natürlich schmückten wir auch das ganze haus mit ca. 100 Luftballons und anderen Geburtstagszeug.

Pferde aus Poolnudeln basteln

Jedes Jahr wird zum Geburtstag ein schönes Andenken für die eingeladenen Kinder gebastelt, welches sie im Anschuss mit nach Hause nehmen können. Einmal waren es Tshirts, ein anderes Mal waren es gebastelte Laserschwerter, Regenbogen Haarreifen, uvm.

Dieses Jahr sollte es passend zum Thema „Pferdegeburtstag“ Pferde sein. Da wir keine echten hatten, mussten andere her. Also entschieden wir uns aus Poolnudeln Pferde zu basteln. Ganz tolle Anleitungen dazu habe ich auf Pinterest gefunden.
Mal mit Sockenkopf, dann mit Haaren auf Geschenkband und ganz viele andere.

Aber erst einmal musste ich Poolnudeln besorgen. Bei Netto hatte ich welche gesehen, die auch nicht zu teuer waren. Also entschied ich mich diese dort zu kaufen, allerdings gab es ein Problem, denn so wirklich viele gab es nicht mehr. Insgesamt habe ich 10 Netto-Geschäfte abgeklappert, um die 7 Schwimmnudeln zu bekommen die ich benötigte. Als ich sie dann endlich alle zu Hause hatet, konnten mein Mann und ich beginnen. Ohhh ja, ich habe die Aufgabe zum größten Teil meinem Mann übertragen, da er ja auch dieses Jahr keine Pinata basteln musste.

Benötigte Materialien: Schwimmnudeln, große Wackelaugen, Satinband, dünnen Filz, schwarzen Stift, Draht, Heißklebepistole

Zuerst nahmen wir uns die Schwimmnudeln und banden den Kopf mit einem Draht zusammen. Im Anschluss nahmen wir uns den Filz und klebten die Ohren mit Heißkleber an den Kopf. Die Mähne fertigten wir aus unterschiedlichen Filzlagen, die wir nach dem zusammenkleben, als Mähne ein schnitten und im Anschluss ebenfalls an den Kopf klebten.
Dann klebten wir die Wackelaugen auf und malten die Nasenlöcher. Damit der Draht nicht zusehen ist, klebten wir darauf noch ein Band.

Das sind die fertigen Exemplare!

Als wir die Pferde zum Geburtstag raus holten, bekamen die Kinder riesengroße Augen. Jeder durfte sich ein Pferd aussuchen und dann damit reiten. Wir bauten im Garten ein Parcours auf und dann ging es auch schon los. Zum Schluss durfte jedes Kind sein Pferdchen dann mit nach Hause nehmen.

Einladungskarten für einen „Pferdegeburtstag“

Dieses Jahr hat sich meine Tochter zu ihrem Geburtstag das Motto „Pferde“ ausgesucht, da sie schon eine gefühlte Ewigkeit Pferde liebt. Vor allem natürlich „Bibi & Tina“. Letztes Jahr waren wir zwei sogar zu dem Musical „Bibi & Tina“ was total schön war. Das kann ich jedem nur empfehlen, es ist wirklich wunderschön gemacht.

Natürlich hat sie sich auch ein echtes Pferd zum Geburtstag gewünscht, was natürlich ein bisschen problematisch ist. Auf die Frage wo sie denn das Pferd unterbringen wollte, kam die Antwort „In meinem Zimmer oder im Garten“. Man muss dazu sagen, dass unser Garten ca. eine Größe von 200qm hat, also nicht wirklich groß. Somit musste ich ihr leider offenbaren, dass aus ihrem Wunsch nichts wird. Aus diesem Grund kamen wir auf das Motto „Pferdegeburtstag“.

Zu allererst mussten jedoch erst einmal die Einladungskarten her. Dieses Jahr war ich wirklich spät dran, so dass ich mit der Planung erst 2 Wochen vorher begann und somit natürlich auch mit den Karten. Auf Pinterest hatte ich schöne Karten, für eine Einhornparty gesehen, welche ich einfach nur umgestalten wollte.

Die Karten wollte ich wieder mit meinem Plotter anfertigen. Und auf der Seite von „Silouette Design“ fand ich den entsprechenden Rohling für die Karte.

Die übertrug ich dann in das Plotterformat, lud es auf den Plotter und konnte auch schon losplotten.

Bei den Pferden machte ich es genauso. Bei „Silouette Design“ fand ich auch dafür ein schönes Motiv.

Nachdem ich alles geplottet hatte, fing ich an zu basteln

Ich faltete die Einladungskarten. Klebte das Pferd auf eine zuvor gefertigte Banderole und verschloss somit die Einladung.

Dann waren sie auch schon fertig und meine Tochter konnte sie verteilen.

Ohhhh fast vergessen – Mein neues „knuffeliges.de“-Schild

Ohhh das habe ich ja fast vergessen zu erzählen. Mein Mann hat mir ein ganz tolles Schild für meinen Weihnachtsstand gebastelt. Da hat er sich wirklich Mühe gegeben, aber ich glaube es hat ihm auch wahnsinnig viel Spaß gemacht.

Eigentlich habe ich ihn nur gefragt, ob er mir ein Schild mit Nägeln der Schrift meines Labels und Wolle machen kann.
Das war auch der Anfangsplan.

Zuerst kaufte er eine große Holzplatte und gefühlte 1000 Nägel. Dann druckte er die Schrift meines Labels auf ca. 5 Blättern aus, klebte diese zusammen und legte es auf die Holzplatte. Im Anschluss machte er im Abstand von jeweils 1cm mit einem Pickser Löcher in die Schrift und somit auch in das Holz.

Dann begann er die Nägel hinein zuschlagen. Das dauerte ungefähr 3 Tage, er musste ja schließlich auch zwischendurch mal arbeiten. Aber immer wenn er nach Hause kam setzte er sich hin und legte los.


ganz schön dreckig!!!

In der Zeit in der mein Mann die Nägel in das Brett machte, bestellte ich die Wolle. Somit konnte er sofort im Anschluss die Nägel bespannen. Nach ca. 3 bespannten Buchstaben, hörte er auf und machte nicht weiter. Als ich ihn fragte, wieso es nicht voran geht. Erzählte er mir von der Idee, noch kleine Leds hinter die einzelnen Buchstaben zu montieren. Nachdem er einen Schaltplan erstellt hatte, bestellte er die LEDS.
In der Wartezeit bohrte er Löcher hinter die Buchstaben. Als die LEDS ankamen, konnte er somit direkt beginnen diese zu montieren und zusammen zulöten. Allerdings war das gar nicht so einfach, weil sich die einzelnen Drähte nicht berühren durften. Ich persönlich habe davon keine Ahnung – vielleicht liegt es daran, dass mein Vater mein Physiklehrer war oder aber auch weil ich mich dafür einfach nicht interessiere. Mein Mann jedoch fand es sehr spannend, obwohl sein Kopf ganz schön rauchte. 😉

Die 3 Buchstaben, die er bereits mit Wolle bespannt hatte, musste er somit wieder lösen und nochmal neu beginnen.

Dann dachte ich eigentlich, dass er fertig sei, allerdings kam er noch auf die Idee, das Schild von hinten mit einer weiteren dünnen Holzplatte zu verschließen, damit die zusammengelöteten Drähte nicht zerstört werden. Jedoch schnitt er noch eine kleine Öffnung von hinten ein, welche als Fach diente und in die Im Anschluss der Schalter für die LED´s gelegt wurde.

Ich glaube mit allem Drum und dran hat es ca. 1 Monat gedauert – aber das lange Warten und Überlegen hat sich gelohnt. Aber seht selbst 🙂

Also ich muss natürlich auch sagen. dass das Schild auf dem Weihnachtsmarkt ein echter Hingucker wahr!

Weihnachtskalender im Bilderrahmen

Lange habe ich nichts mehr geschrieben. Des Wegen wird es jetzt endlich mal Zeit Euch meine genähten bzw. gebastelten Werke der letzten Wochen bzw. Monate zu zeigen.

Anfangen tue ich mit dem Weihnachtskalender, welchen ich für meinen Sohn gebastelt habe. Schließlich ist dieses Thema gerade noch aktuell. Meine Tochter hat sich einen Playmobil Kalender gewünscht, somit brauchte ich dieses Jahr nur einen basteln. Meine Freundin, mit der ich die Kalender zusammen basteltet habe, war da schon schlimmer dran, denn sie musste 3 Kalender basteln.

Verwendete Materialien: Bilderrahmen, Papierbeutelchen, Nummern für die Türchen (gabs preiswert bei TEDI), Heißklebepistole, Washitape, Glitzerkarton, Motivstanzer bzw. Plotter, Inhalt für die Tüten (Bleistifte, Radiergummi, FIMOknete, kleines Bastelbuch, Lego Ninjago Sammelfiguren, Sticker, Kleber, Glitzerkleber, Süßes, etc.)

Zuerst verstaute ich die kleinen Präsente in den Tüten, beklebte sie mit den Nummern und verschloss alle Tüten mit Washitape. Die Tüten befestigte ich dann mit der Heißklebepistole an dem Bilderrahmen und klebte für die Verzierung noch Sterne auf den Bilderrahmen, welche ich zuvor mit dem Plotter ausgeschnitten hatte.

Fertig war der Kalender. Ich finde die Idee so toll, dass ich das wahrscheinlich jetzt die nächsten Jahre immer machen werde.
Mein Sohn findet ihn wunderschön.

Kürbisbeutel

Im Sommer hatte ich die Idee dieses Jahr zu Halloween ein paar Süßigkeitenbeutel für die kommenden Kinder zu basteln. Die Idee dazu fand ich auf Pinterest.

Am Montag habe ich es dann auch endlich geschafft die Bastelsachen dafür zu kaufen.

Benötigte Materialien: orangefarbenes Krepppapier, grünes Washi-Tape und natürlich Süßigkeiten

Zum Glück hatte ich die Süßigkeiten bereits am Wochenende gekauft. Ich war froh das ich daran gedacht habe, da meine Kinder derzeit bei Oma und Opa sind und wir somit dieses Jahr eigentlich nichts wirklich mit Halloween zu tun haben.

Heute morgen habe ich mit dem Basteln angefangen.

Aus dem Krepppapier habe ich mithilfe eines Tellers Kreise gezeichnet und diese im Anschluss ausgeschnitten.

In die Mitte legte ich dann die Süßigkeiten und schloss das obere Ende mit dem grünen Washi-Tape.

Ich war so stolz auf die Kürbise und freute mich dann richtig als ich sie heute Abend den Kinder überreichen konnte.

Bügelperlenarmband

Vor einigen Jahren, als mein Großer ca. 2 Jahre alt war, kaufte ich Unmengen von Bügelperlen. Wahrscheinlich habe ich gedacht, soviele sind ja in so einem Behäter nicht drin. Aber obwohl die Kinder ständig etwas aus den Perlen machen, habe ich das Gefühl es werden einfach nicht weniger.

Nachdem ich bei Pinterest eine schöne Anleitung für ein Bügelperlenarmband bzw. Kette gesehen habe, mussten wir das sofort ausprobieren.

Verwendete Materialien: Bügelperlen, Backpapier, dünnes Gummiband

Zuerst begannen wir damit sämtliche Bügelperlen aufrecht auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech zu stellen.

Dieses stellten wir für ca. 3min in den bei 200° vorgeheizten Backofen. Da die Perlen sehr schnell zerlaufen, wäre es sinnvoll einfach solange neben dem Ofen stehen zu bleiben.

Ich weiß gar nicht, wieviele Backbleche wir mit Perlen auslegten, aber es waren sehr viele. Schließlich wollte die Kinder sich Halsketten basteln. Es war sehr aufwendig, aber ich liebe ja so eine Fummelarbeit.

Währenddessen ich die ganzen Perlen auf das Backblech stellte und sie schmelzen ließ, fädelten meine Kinder die Perlen auf das Gummiband.

In die Mitte der Kette oder auch des Armbandes bekam jedes Kind noch einen blauen Seepferdchen Anhänger.

Trolls Deko

Die passende Deko zum „Trolls“ Geburtstags gab es natürlich auch.

Mit meinem Schneideplotter habe ich aus Tonpapier unterschiedlich große Kreise aus unterschiedlich farbigen Papier zurecht geschnitten. Diese habe ich im Anschluss mit der Nähmaschine zu einer Girlande zusammen genäht. Ich glaube die Länge der Girlande umfasst ca. 6 Meter.

Natürlich gab es auch passende Geschenktüten. Dafür habe ich Blankotüten gekauft und diese mit Watte und Satinband beklebt. In den Tüten konnten die Kids dann die Süßigkeiten aus der Pinata sammeln.

Für die Tischdeko hatte ich Servietten und Becher im „Trolls“ Design gekauft und farbige bunte Teller.

Bunte Luftballons hingen natürlich auch überall im Haus herum.

Somit war alles schön bunt geschmückt, so wie auch das Leben der „Trolls“ ist.