Fasching: warum ich die fünfte Jahreszeit so mag

Endlich ist Weihnachten vorbei und das neue Jahr hat begonnen.
Für mich ist der Januar immer eine aufregende und schöne Zeit. Und das alles nur, weil die fünfte Jahreszeit begonnen hat. Eigentlich startet sie ja schon am 11.11., nur für mich nicht mehr so richtig. Ich tanze schon seit vielen Jahren nicht mehr im Karnevalsverein. Das habe ich mit 15 Jahren sieben Jahre lang gemacht, bevor ich von meiner Heimat Neustadt/Südharz nach Berlin gezogen bin.

Für mich war es damals nicht leicht, den Fasching aufzugeben, aber die Entfernung war einfach zu groß.

Als mein Sohn geboren wurde und später seinen ersten Fasching im Kindergarten feierte, nähte ich ihm ein Erdbeerkostüm. Und auf einmal war sie da – die Idee. Ich fing an, Faschingskostüme zu nähen und zu verkaufen. Jedes Jahr kamen neue Kostüme dazu und ich habe immer noch so viele schöne Ideen im Kopf. Manchmal ist die Umsetzung allerdings schwierig, weil ich einfach zu wenig Zeit habe. Aber das kennt ihr bestimmt auch, oder?

Umso mehr freue ich mich auf dieses Jahr. Seit Anfang des Jahres arbeite ich in meinem Hauptberuf nur noch 32 Stunden pro Woche und habe freitags frei. Diesen freien Freitag möchte ich nutzen, um neue Ideen zu entwickeln, meinen Blog zu schreiben und euch auf dem Laufenden zu halten.

Seit Anfang des Jahres kommen langsam die ersten Bestellungen für Faschingskostüme rein – und auch viele Anfragen nach Kostümen, die ich nicht im Sortiment habe und dann als Sonderanfertigungen umsetze.

Diese Anfragen finde ich immer besonders toll, weil sie mich fordern und ich dabei neue Kostüme entwickeln und ausprobieren kann.

Wenn ihr also auf der Suche nach einem schönen Kostüm seid oder Kostümideen habt, die ihr selbst nicht umsetzen könnt, schreibt mir gern. Vielleicht kann ich euer Wunschkostüm für euch nähen. Momentan liegt mein Fokus zwar eher auf Kinderkostümen, aber Kostüme für Erwachsene sollen folgen. Der Weg dahin braucht nur ein bisschen Zeit.

In den nächsten Wochen werde ich euch einige neue Kostüme zeigen, die ich im Januar als Sonderanfertigungen genäht habe und die vielleicht im nächsten Jahr fest ins Sortiment aufgenommen werden.

Also lasst euch überraschen.

Eure
Stephanie

Zwischen Nähmaschine, Social Media und neuen Vorsätzen – mein Start ins Neue Jahr

Hallo ihr Lieben,

ich wünsche Euch allen ein …

Ich hoffe, ihr seid gut, gesund und mit ganz viel Vorfreude ins neue Jahr gestartet.
Für mich ist das hier der erste Blogbeitrag in diesem Jahr – und ja, es fühlt sich ein bisschen an wie ein kleines Wiedersehen, schließlich haben wir jetzt bereits 2026.

Seit meinem letzten Eintrag ist wieder eine Menge Zeit vergangen. Obwohl ich mir vorgenommen hatte, jede Woche etwas zu schreiben. Und ganz ehrlich? Es war nicht ruhig. Ganz im Gegenteil.
Es wurde genäht, geplant, verworfen, neu gedacht, geflucht, gefreut und wieder genäht. Was immer sehr aufregend ist, vor allem weil jetzt wieder die Faschingszeit bevorsteht.

Es sind viele neue Ideen entstanden, einige fertige Lieblingsstücke und noch mehr halbfertige Projekte, die nur darauf warten, endlich gezeigt zu werden.

Was man von außen oft nicht sieht:
Neben dem Nähen selbst wollen auch Blog, Instagram, TikTok & Co. gepflegt werden.
Beiträge planen, Videos schneiden, Texte schreiben, posten, reagieren, analysieren …
Und seit ich vor ein paar Monaten meine Weiterbildung zur Social Media Managerin abgeschlossen habe, weiß ich erst so richtig, was es bedeutet, Social Media ernsthaft zu betreiben.

Illustration (KI-generiert): Strichmännchen plant und erstellt Inhalte für Social-Media-Kanäle

Mit diesem neuen Blick auf alles habe ich verstanden, dass Perfektion auf allen Ebenen gleichzeitig einfach nicht machbar ist. Und weißt du was? Das fühlt sich plötzlich gar nicht schlimm an.
Ich bin gerade dabei, meinen ganz eigenen Rhythmus zu finden. Zwischen Familie, Job, Nähchaos und kreativen Höhenflügen.

Illustration (KI-generiert): Glückliches Strichmännchen verbindet Arbeit, Haushalt, Kinder, Partnerschaft und Nähen

Mein Vorsatz für dieses Jahr:
Ich möchte euch öfter mitnehmen.
Öfter zeigen, was hier entsteht.
Mehr erzählen – von meinen genähten Stücken, von Ideen, die nachts im Kopf entstehen, von Projekten, die funktionieren … und auch von denen, die es nicht tun.

Dieser Blog soll wieder mehr leben.
Mit handgemachten Dingen, echten Geschichten und ganz viel Herzblut.

Ob das immer so klappt, wie ich es mir vornehme? Keine Ahnung.
Aber ich habe richtig Lust darauf – und das ist doch schon mal ein ziemlich guter Start, oder?

Also:
Bleibt gespannt. Ich bin es auch.

Illustration (KI-generiert): Strichmännchen kündigt mit Freude an „Lasst euch überraschen“

Eure
Stephanie

Die Illustrationen in diesem Beitrag wurden mithilfe von KI generiert und liebevoll in den Text eingebunden.