Von der Aufregung zur 1,3 – und was danach wirklich zählt

Vor drei Monaten hatte ich euch erzählt, dass ich eine Weiterbildung zur Social Media Managerin begonnen habe – inklusive Facharbeit, Konzept, Kennzahlen und natürlich der Abschlusspräsentation. Und ja, ich war damals ziemlich nervös. Zehn Minuten über mein eigenes Vorhaben zu sprechen, inklusive Auswertungen und Strategie, fühlt sich erstaunlich lang an, wenn man davor sitzt und wartet, dass es endlich losgeht.

Jetzt liegen fast drei Monate zwischen diesem Moment und heute – und rückblickend kann ich sagen: Die Aufregung war völlig überflüssig.
Mein Vortrag lief reibungslos. Ich war gut vorbereitet, die Technik funktionierte (wovor ich wirklich immer Angst habe), die Zeit passte perfekt – und als ich die Präsentation beendet hatte, fiel eine unglaubliche Last von mir.

Bereits in der Prüfungswoche bekam ich mein Ergebnis: Ich habe bestanden – mit 1,3.

KI-generierte Illustration einer fröhlichen blonden Frau auf rosafarbenem Hintergrund, die jubelnd in die Luft springt und ein Abschlusszertifikat in der Hand hält.


Auch meine Facharbeit wurde hervorragend bewertet, sodass ich genau diese Gesamtnote erzielen konnte. Für mich war das ein riesiger Moment, denn meine letzte Prüfung lag viele Jahre zurück. Ich war wirklich glücklich und erleichtert.

Damit halte ich nun offiziell mein Zertifikat in den Händen:
Ich bin Social Media Managerin.

KI-generierte Illustration einer glücklichen blonden Frau, die in die Luft springt und stolz ihre neue Rolle als Social Media Managerin zeigt, vor rosafarbenem Hintergrund.

Mit dem Zertifikat kam aber auch eine Erkenntnis, über die selten jemand spricht:
Wissen zu haben ist das eine – es im Alltag dauerhaft umzusetzen, ist etwas völlig anderes.

Ich führe mein Gewerbe im Nebenerwerb, arbeite Vollzeit, nähe Kostüme, filme Prozesse, bearbeite Videos, schreibe Captions, kümmere mich um Haushalt und Kinder. Jede Aufgabe für sich macht mir Spaß, aber alles zusammen ist manchmal ein organisatorischer Marathon. Ich muss schon sagen, dass es bedeutend ruhiger war, bevor ich mich mit diesem komplexen Thema beschäftigt habe.

KI-generierte Illustration einer nachdenklichen blonden Frau auf rosafarbenem Hintergrund, umgeben von Symbolen für Arbeit, Kreativität und Familie – mit der Botschaft, dass Perfektion nicht alles ist.

Allerdings habe ich auch festgestellt, dass es nicht darum geht, Social Media wie eine Hochglanzagentur zu betreiben, sondern darum, meine Werke und die Entstehungsschritte authentisch mit euch zu teilen.

Und genau das macht mir nach wie vor Freude.

Der Abschluss bedeutet mir viel, aber nicht nur wegen der Note. Er zeigt mir, dass ich trotz Vollzeitjob, Familie und meinem kleinen Unternehmen Ziele erreichen kann, wenn ich es wirklich will.

KI-generierte Illustration von Menschen unterschiedlichen Alters vor rosafarbenem Hintergrund mit motivierender Botschaft, dass Neues anzupacken und Ziele zu erreichen in jedem Alter möglich ist.

Perfekt läuft es selten, aber möglich ist fast alles.
Für euch, für mich, für jeden.

Eure Stephanie

Die Illustrationen in diesem Beitrag wurden mithilfe von KI generiert und liebevoll in den Text eingebunden.

Aufregung pur – meine Social-Media-Manager Weiterbildung geht in die letzte Runde

Wie ich euch schon am 16.08.2025 erzählt habe, mache ich gerade meine Social-Media-Manager Weiterbildung. Letzte Woche habe ich meine Facharbeit abgegeben und meine Abschlusspräsentation vorbereitet – und morgen ist es dann so weit: Ich darf meine Social-Media-Strategie vorstellen.

Ihr glaubt gar nicht, wie sehr mein Herz jetzt schon klopft. Obwohl die Präsentation „nur“ online stattfindet, ist die Social-Media-Manager Weiterbildung für mich ein richtig großer Schritt – und genau deshalb habe ich so riesiges Lampenfieber. Schon als wir vor drei Wochen im Online-Unterricht über die Abschlusspräsentation gesprochen haben, war ich so nervös, dass mir danach richtig schlecht wurde.

Verzweiflung und Nervosität – hoffentlich schaffe ich das.
Lesen Sie weiter

Social-Media Manager – Ich?

Oh ja, das ist der Plan. Zumindest absolviere ich gerade eine Weiterbildung. Ob ich das schaffe oder ob ich scheitere, wer weiß. Ich nehme Euch einfach mal mit und erzähle Euch wie es voran geht.

Mittlerweile habe ich fast die Hälfte geschafft. Ich muss ehrlich sagen: Ich hätte nie gedacht, wie anstrengend so eine Weiterbildung sein kann.

Lesen Sie weiter