Idee zum Muttertag: Ein persönliches Lied für meine Mama

Manchmal braucht es gar nicht viel – nur eine kleine Idee mit ganz viel Gefühl dahinter. 💛

Stimmungsvolles Muttertagsbild mit rosa Rosen, Herz-Dekoration und einer Karte mit der Aufschrift „Alles Liebe zum Muttertag“ und „Danke, dass es dich gibt“ in warmer, liebevoller Atmosphäre

Zum Muttertag wollte ich meiner Mama einfach etwas zurückgeben. Nichts Gekauftes, nichts von der Stange – sondern etwas ganz Persönliches, nur für sie. Da ich mich im Moment total intensiv mit Musik beschäftige, kam mir plötzlich der Gedanke: Warum eigentlich kein eigenes Lied? Also habe ich genau das gemacht. Geschrieben, ausprobiert, verworfen, neu gedacht und am Ende ist ein Song entstanden, der mir richtig am Herzen liegt – er hört sich sogar ein bisschen wie ein Liebeslied an.

Beim Text hat mir ChatGPT ein bisschen unter die Arme gegriffen, die Gedanken dahinter sind aber ganz meine. Die Melodie und das eigentliche Lied habe ich dann mit MusicGPT umgesetzt. Und jetzt ist es fertig – mein kleines Herzensprojekt für meine Mama.

Das Lied findet ihr direkt hier im Beitrag. Pünktlich zum Muttertag geht er online. Alternativ könnt ihr es euch auch über SoundCloud anhören. Ich wünsche euch allen einen wunderschönen Muttertag!

Helles, liebevolles Muttertagsbild mit Rosen, Notizbuch und Karte „Für dich, Mama“ sowie Hinweis zum Anhören eines persönlichen Liedes im Blog oder auf SoundCloud

🎵 Natürlich kannst Du Dir das Lied auch herunterladen.

Hinweis zur Nutzung:
Der Songtext wurde von mir erstellt. Die musikalische Umsetzung erfolgte mithilfe von KI.
Bei Veröffentlichung oder Weiterverbreitung ist dies entsprechend zu kennzeichnen.

Eure Stephanie

Die Illustrationen in diesem Beitrag wurden mithilfe von KI generiert und liebevoll in den Text eingebunden.

Mein erstes eigenes Lied – und warum es zwei Jahre gedauert hat

Manche Ideen lassen einen einfach nicht mehr los. So ging es mir mit einem Lied, das ich vor genau zwei Jahren geschrieben habe. Der Text war da, und sogar die Melodie hatte ich längst im Kopf. Eigentlich hätte ich also nur noch loslegen müssen – aber genau das war das Problem.

Ich wusste nicht, wie ich diese Melodie umsetzen soll. Im Kopf klang sie klar und stimmig, aber mir fehlte der Weg, sie hörbar zu machen. Also bin ich zu einer Freundin gegangen. Sie hat mir die Noten aufgeschrieben, und wir haben gemeinsam auf dem Klavier und dem Tablet ausprobiert, wie sich alles zusammensetzt. Und da war sie plötzlich – meine Melodie. Genau so, wie ich sie die ganze Zeit im Kopf hatte.

Notenblatt im warmen Licht, das die Entstehung einer eigenen Melodie und den kreativen Prozess hinter einem selbstgeschriebenen Song widerspiegelt
Die Illustration wurde mithilfe von KI generiert.
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