Produkttest: L’Oréal Paris Excellence Creme Universale Nude-Töne

Hallo ihr Lieben,

ich durfte mal wieder etwas für #trnd testen. Lange war ich nicht mehr dabei. Obwohl es wohl daran lag, dass ich nicht wirklich Zeit hatte.

Dieses Mal habe ich die L’Oréal Paris Excellence Creme Universale Nude-Töne in der Farbe U9 getestet.

Als ich das Paket erhielt konnte ich es kaum erwarten, vor allem weil ich von meiner letzten Färbung beim Friseur echt enttäuscht war und mir geschworen habe erstmal nicht zum Friseur zu gehen. Deswegen wollte ich mir mal wieder selbst die Haare färben.

Das Paket, welches mir zum Testen zugeschickt wurde, enthielt 2 Packungen der Coloration, ein kleines Haarspray sowie ein Farbschutz Pflegeshampoo.

Leider konnte ich nicht sofort mit dem Färben beginnen, da ich keine Zeit hatte. Außerdem musste ich vorher auch noch den Allergietest machen, worauf auf der Verpackung hingewiesen wird. Diesen musste mein Mann bei mir hinter dem Ohr durchführen, da ich eine Brille trage und so etwas immer recht schwierig für mich umzusetzen ist. Für den Test nahm er ein Wattestäbchen und trug ein bisschen der Coloration hinter meinem Ohr auf. Diese Stelle darf dann innerhalb der nächsten 48 Stunden, weder bedeckt noch gewaschen werden.

Nachdem mein Mann den Test gemacht hatte. Schaute ich mir den Packungsinhalt der Coloration an. Dieser beinhaltete eine Colorations-Creme (ohne Ammoniak), eine Entwickler-Creme mit Kamm-Applikator, ein mildes Farbpflege-Shampoo und reichhaltiger Pflegebalsam. Alle Teile des Packungsinhalts sind mit Nummern beschriftete, so dass die Reihenfolge bei der Anwendung mit der Packungsanweisung wirklich einfach ist.

Außerdem habe ich mir die Verpackung noch genauer angeschaut, auf dieser ist ein scan Code aufgedruckt.

Wenn man diesen scannt, kommt man auf die Seite von L’Oréal und hat die Möglichkeit, die Farben von L’Oréal virtuell zu testen. Das habe ich natürlich gleich mit meiner Tochter gemacht und es war super toll und lustig.
Die neue Farbe, kann man allerdings noch nicht ausprobieren, da sie noch nicht im Handel erhältlich ist. Aber an sich finde ich die Ideen echt klasse, da man gleich prüfen kann, in wie weit die Farbe zu einem passt.

Am letzten Samstag ging es dann los. Der Allergietest war negativ, so dass ich beginnen konnte.
Da ich aufgrund meiner Brille, die Coloration immer schlecht auftragen kann, habe ich meine Freundin eingeladen, welche mich unterstützen sollte.

Meine Haare vorher:

Nachdem ich die Colorations-Creme mit der Entwickler-Creme gemischt hatte, trug meine Freundin die Mischung Strähne für Strähne auf. Es machte ihr auch großen Spaß. Vielleicht lag es auch daran, dass beim Auftragen kein unangenehmer Geruch der Coloration entstand.

Wie oft habe ich mir schon die Haare gefärbt und wollte aufgrund des unangehmen Geruchs nicht atmen, da ich Angst hatte eine Vergiftung zu bekommen.

Das ist zum Glück bei der Color die L’Oréal Paris Excellence Creme Universale Nude-Töne anders.

Nachdem meine Freundin die Coloration komplett aufgetragen hatte, musste ich sie 30 min einwirken lassen.

Nach der Einwirkzeit wusch ich mir die Haare. Zuerst spülte ich die Coloration aus. Im Anschluss nahm ich das im Packungsinhalt inbegriffene Pflegeshampoo und wusch damit meine Haare. Zum Schluss verwendete ich noch die mitgelieferte Haarkur.

Als ich meine Haare dann trocknete war ich echt aufgeregt. Da ich eine Brille trage und diese auch während des Trocknens nicht aufhabe, ist das dann meistens ein WOW Effekt, wenn ich sie aufsetze.

Dieses Mal war es auf alle Fälle so. Ich war begeistert. Die Farbe war glänzend, nicht zu blond, sah natürlich aus – einfach WOW. Und so habe ich mich auch gefühlt, als ich meiner Freundin, meinem Mann und den Kindern meine Haare präsentierte.

Ich war überglücklich und bin es auch jetzt noch. Immer wenn ich am Spiegel vorbeilaufe, muss ich ständig hineinschauen, weil ich meine Haare wirklich schön finde.

Sobald die L’Oréal Paris Excellence Creme Universale Nude-Töne in der Farbe U9 im Handel erhältlich ist, werde ich diese mir kaufen. Denn seit langem habe ich wieder die richtige Coloration für mich gefunden.

Danke #L’Oréal und #trnd für diese Möglichkeit

#trnd_excellencenudetoene

#excellencenudetoene 

#lorealcolorathome 

Das war es mal wieder von mir

Eure Stephanie

Masken Garderobe

Nachdem ich die ganzen Masken für die Familie genäht hatte, langen sie überall herum. Es waren einfach zu viele. Zum Schluss wusste ich gar nicht, welche schon getragen waren und welche nicht. Das ging mir tierisch auf den Wecker.

Also kam ich auf die Idee, eine Garderobe für die Masken zu Nähen.

Benötigte Materialien: kleine Leinwand, Haken, Baumwollstoff, Tacker

Die kleinen Leinwände kaufte ich bei Tedi.

Als nächstes bohrte ich die Löcher für die Haken in der Leinwand vor.

Dann übertrug ich ein Rechteck in der Größe der Leinwand auf den Baumwollstoff.

Im Anschluss tackerte ich den Stoff an den Rahmen der Leinwand.

Zum Schluss dreht ich noch die Haken in die bezogene Leinwand.

Fertig war die Garderobe für die Masken.

Ich habe sie gleich in den Flur gehangen, so dass die Masken nicht mehr herumliegen und einen festen Platz haben. Eine Garderobe ich für meine Kinder und die andere für meinen Mann und mich. Sie hängen auch gleich am Eingang, damit man sie ja nicht vergisst.

Auch wenn wir mittlerweile die selbst genähten Stoffmasken nicht mehr brauchen, war die Wandgarderobe eine gute Anschaffung, da wir Masken ja immer noch tragen müssen.

Bis bald

Eure Stephanie

Geburtstagsshirt zum 7. Geburtstag

Vor einem Jahr ist meine Tochter 7. Jahre alt geworden. Schon wieder ein Jahr älter.

Auch in diesem Jahr wollte meine Tochter ein Geburtstagsshirt haben. Dieses Mal mit einer Katze. Sie liebt Katzen.

Ich entschied mich dafür die gleiche Katze zu verwenden, welche ich auch für ihre Zuckertüte genommen, einfach aus dem Grund, da ich die Katze zuckersüß finde. Leider musste ich beim verlinken der Zuckertüte feststellen, dass ich dazu noch keinen Beitrag erstellt habe. Oweia, dass muss ich unbedingt nachholen.

Im Internet fand ich eine schöne Vorlage für die Katze. Ich musste sie nur noch umformatieren, so dass ich sie mit meinem Schneideplotter zuschneiden konnte, da sie doch recht filigran war. Auf entsprechender Folie schnitt ich sie dann mit dem Plotter zurecht.

Natürlich sollte aber nicht nur die Katze auf das Shirt, sondern noch etwas anderes. Ich entschied ich für eine Blumenwiese und die Geburtstagszahl. Da das Shirt allerdings noch relativ leer war, nähte ich noch eine Girlande darauf. Dann war es für mich perfekt.

Alle aufgenähten Applikation nähte ich mit dem Freiarmfuß der Nähmaschine mit einem Geradstich. Ich finde persönlich, dass die Applikationen nach dem waschen des Shirt, dass lebendiger aussehen, da sie ein klein wenig ausgefranst sind. Nur die Zahl, habe ich mit dem Zickzackstich angenäht.

Was sagt ihr dazu?

Eure Stephanie

Zuckertüte zur Einschulung meiner Tochter

Wie in meinem letzten Beitrag bereits erwähnt, habe ich doch glatt vergessen, Euch die genähte Zuckertüte meiner Tochter zeigen. Wie konnte das nur passieren. Echt unglaublich.

Die Lieblingsfarbe meiner Tochter ist lila, also war von vornherein klar, dass die Zuckertüte lila wird und eine Katze musste auf der Schultüte sein.

Verwendete Materialien: Schultütenrohling, Baumwollstoff, weißer Nickystoff, Bommelborte, Bänder, selbstgehäkelte Schmetterlinge

Eigentlich fertigte ich die Zuckertüte genauso an, wie die von meinem Sohn.

Auch die Schultüte meiner Tochter unterteilte ich in 3 Abschnitte. Die Abschnitte setzte ich immer mit lila Bommelborte ab. Auf die Mitte applizierte ich mit der Nähmaschine die Katze. Da noch irgendetwas auf der Zuckertüte fehlte, entschied ich mich noch pinke Schmetterlinge zu häkeln und diese an die Zuckertüte zu nähen.

Am oberen Teil der Zuckertüte nähte ich noch den Namen auf. Schließlich musste ja jeder wissen, wem die Schultüte gehört. Als sie dann am Tag der Einschulung die Zuckertüte überreicht bekam, war sie überglücklich und hat sich wahnsinnig gefreut. Allerdings ist mir bis heute unklar, ob sie sich über den Schultüte freute oder über den Inhalt.

Als die Einschulung vorbei und die Zuckertüte leer war, habe ich sie auch wie bei meinem Sohn als Kissen umgenäht. So kann sie jetzt jederzeit mit ihr kuscheln und hat eine schöne Erinnerung, an den Tag der Einschulung.

Habt ihr auch Interesse an einen Zuckertüte für eurer Kind, dann meldet Euch bei mir.

Eure Stephanie

Mund-Nasen-Masken ! Auch ich war dabei

Ohh ja auch ich war mit dabei und nähte letztes Jahr reichlich Masken. Mein Mann brachte zwar genügend OP-Masken von der Arbeit mit, aber für die Kinder fand ich die genähten besser.

Im Internet gab es ja auch genügend Anleitungen, man hatte quasi die Qual der Wahl. Ich habe mich für eine Maske entschieden, wo auch mein Mann mit helfen konnte und zwar beim Bügeln. Das hat ihm sogar richtig Spaß gemacht 🙂 , sogar im Sommer, wo es bei mir im Arbeitszimmer an die 40 Grad sind, da es sich unter dem Dach befindet.

Leider habe ich das Video nicht mehr gefunden, wo ich die Anleitung gefunden habe und ein anderes Video wollte ich jetzt nicht markieren, weil es ja nicht „DIE“ Anleitung war.

Zuerst schnitt ich mal wieder einiges an Stoff zu. Ich verwendete ganz normalen Baumwollstoff. Natürlich versuchte ich dabei darauf zu achten, dass diese nicht allzu dick war. Stoff hatte ich ja genug.

Als ersten nähte ich Masken für meine Kinder und meinen Mann. Als diese dann genügend hatten, kam ich auf die Idee für meine Familie und Freunde Masken zu nähen. Das passte sogar sehr gut, da Ostern vor der Tür stand und wir nirgends hinfahren konnten. Also nähte ich rasch an die 30 Masken – mein Mann bügelte. Dann schickten wie sie an unsere ganzen Verwandten und Freunde in Deutschland. Dazu gab es dann noch eine passende Osterkarte und den dazu passenden Reim und schon war das Ostergeschenk perfekt. (Leider habe ich kein Foto von der Karte gefunden, aber vielleicht hat ja noch einer meiner Verwandten die Karte, dann werde ich sie Euch noch einmal zeigen).

Meine Familie hat sich wahnsinnig über die Masken gefreut, vor allem weil wir uns nicht sehen konnten.

Es waren so schöne Masken dabei. Leider habe ich nicht von allen ein Foto gemacht, das ärgert mich ein bisschen.

Mittlerweile bin ich echt nachlässig beim fotografieren geworden. Entweder vergesse ich die Hälfte oder die Fotos sehen absolut schrecklich aus.

Nachdem ich mit den Masken für meine ganze Familie durch war, kam ich noch auf die Idee für meine ganzen Arbeitskollegen eine Maske zu nähen. Natürlich durften sie sich diese aussuchen. Auch meine Kollegen fanden diese Idee super und haben sich riesig gefreut.

Auch meinem Papa, seiner Frau und meiner Oma habe ich eine Maske geschickt. Mein Papa war davon so begeistert, dass er gleich mehrere bei mir in Auftrag gab. Denn er hat eine Eisdiele und als er diese dann im Sommer wieder aufmachen durfte, wollte er gerne Masken mit Eistüten haben. Als ich dann entsprechenden Stoff bestellen wollte, gestaltete sich das wirklich schwierig, weil die Baumwollstoffe so in die Höhe geschnellt waren und es kaum noch welche gab.

Als ich dann allerdings, welchen gefunden hatte, konnte ich loslegen.

Ich glaube insgesamt habe ich ungefähr 100 Masken genäht. Danach hatte ich dann die Nase voll und konnte keine Masken mehr sehen.

Auf die Idee Masken zu nähen, um sie dann im Anschluss zu verkaufen, kam ich überhaupt nicht. Schon allein aus dem Grund, weil ich nicht andauernd das Selbe nähen möchte. Eintönigkeit ist nämlich überhaupt nichts für mich.

Außerdem war ich der Meinung, dass sich viel zu viele an dem Nähen der Masken bereichert haben und der Markt auch irgendwann übersättigt war. Im Nachhinein muss ich sagen, dass ich froh war so gedacht zu haben, weil ich glaube, dass spätestens dann als die Menschen nur noch OP-Masken oder FFP2-Masken tragen durften, viele auf ihren selbst genähten Masken sitzen geblieben sind.

Eure Stephanie

Was ist im letzten Jahr passiert?

Hallo Ihr Lieben!!!

Mittlerweile ist es fast ein Jahr her, dass ich auf meinem Blog etwas geschrieben habe. Immer wieder habe ich daran gedacht, dass ich mal wieder was schreiben muss. Aber wenn ich mal Zeit und nichts zu tun hatte (kam nicht wirklich oft vor), war ich zu faul.

Das ganze letzte Jahr war ganz schön anstrengend, die Kinder zu Haus im Homeschooling betreuen, keine Ausflüge oder Urlaub machen zu können. Es war super frustrierend, aber trotz allem hatte ich nie Zeit.

Komisch eigentlich. Aber mir ging es ja genauso, wie vielen von Euch. Aber jetzt wo die Kinder erstmal wieder im Wechselunterricht zur Schule gehen und der Stress ein bisschen nachlässt, hoffe ich dass ich die Zeit finden werde, Euch wieder öfters mit Beiträgen zu versorgen.

Ich habe im letzten Jahr wirklich viel genäht, vor allem die Mund-Nasen-Masken. Gefühlt waren es bestimmt 300 Stück. Am Anfang für meine Familie und Freunde, da das im letzten Jahr das perfekte Ostergeschenk für alle war, obwohl man sich nicht sehen konnte. Ich persönlich finde es immer noch schön Sachen per Post zu versenden, anstatt diese ganzen Mails oder Grüße per ePost. Allerdings muss ich auch sagen, dass ich mich damit so gar nicht beschäftige und auch gar kein Interesse daran habe. Außerdem bin ich ein Technikschreck. Immer wenn ich am PC sitze, funktioniert irgendetwas nicht und dann verzweifle ich und schmeiße das Ding in die Ecke.

Dann nähte ich Masken für meine Kollegen, auch als Ostergeschenk. Damals war ja noch keiner im Homeoffice, da hat man sich noch gesehen. Mittlerweile ist es bei uns auf Arbeit wie leergefegt, nur ab und zu sehe ich mal andere Gesichter.

Ihr fragt euch jetzt bestimmt, wieso ich nicht auch Homeoffice mache. Ich habe mich dafür entschieden, jeden Tag auf Arbeit zu fahren, damit ich nicht komplett isoliert bin und nur meine Kinder und meinen Mann sehe. So schön, dass vielleicht zu Hause auch ist, aber ich würde nie dazu kommen in Ruhe zu arbeiten. Ich sehe, dass ja auch bei meinen Kollegen, die alleinerziehend sind und keinen Mann haben, der zu Hause ist und auf die Kinder aufpasst. Die haben es echt schwer, zwischen Homeoffice und Homeschooling hin-und herzuswitschen.

Deswegen, ich brauche meinen Arbeitsweg und meine Zeit im Büro. Denn nur so weiß ich, wenn ich nach Hause fahre ist meine Arbeit für diesen Tag erledigt und meine Freizeit beginnt.

Aber ich schweife vom Thema ab.

In den nächsten Wochen werde ich versuchen, Euch ein paar von meinen neu genähten und vor allem auch gehäkelten Sachen zu präsentieren. Es ist ganz schön viel zusammengekommen.

Ich habe sogar, dass erste Mal Langarmshirts für meine Kinder genäht und es war gar nicht so schwer wie ich dachte.

Außerdem muss ich dieses Jahr unbedingt den Blog überarbeiten. Ich bekomme ein neues Logo und mein Coperate Design muss angepasst werden.

Ich freue mich schon und hoffe, dass ich dieses Jahr alles schaffe, was ich mir vorgenommen habe.

Seit also gespannt.

Eure Stephanie

Geschenkeset für Babys

Dieses tolle Geschenkeset habe ich vor einiger Zeit zur Geburt eines Babys entworfen.

Es beinhaltete: ein Sabbertuch, ein Knistertuch und eine Schnullerkette

Baby_Set

Ich finde dieses Erstlingsset total niedlich.
Wer auch Interesse an so einem Set hat, kann sich gern mit mir in Verbindung setzten!!!

… und wieder einmal ganz viele neue Nadelbücher

Nadelbücher sind immer was ganz tolles. Außerdem macht es viel Spaß diese zu Basteln. Nähen bracht man dabei nicht viel, außer die Filzlagen.

Weil ich jetzt auch meine tolle Kam Snap Presse habe, geht auch alles viel schneller, einfacher und es sieht einfach toll aus. Einziges Problem, wenn ich einen Druckknopf falsch angebracht, bekomme ich ihn nicht wieder ab. 🙁