Sommer Sale 2026: 20 % Rabatt auf handgemachte Lieblingsstücke bei knuffeliges.de

Der Sommer ist da und damit wird es Zeit für meinen diesjährigen Sommer Sale.

In den letzten Monaten sind viele schöne handgemachte Produkte in meinem Nähzimmer entstanden. Einige davon begleiten meinen Shop schon seit vielen Jahren, andere sind erst vor Kurzem dazugekommen. Gemeinsam haben sie alle eines: Sie wurden mit viel Liebe genäht und sorgfältig von Hand gefertigt.

Sommer Sale 2026 bei knuffeliges.de mit 20 % Rabatt auf handgemachte Produkte. Zu sehen sind Rechenmäuse für Kinder, ein Leseknochen, ein Nadelbuch, ein Outdoor-Sitzkissen und ein Klammerbeutel. Die Aktion gilt bis zum 15.06.2026 für Bestellungen innerhalb Deutschlands. Buntes, sommerliches Werbebild mit Wimpelketten und fröhlicher Sonne.
Das Bild von KI generiert.

Bis zum 15.06.2026 erhaltet ihr 20 % Rabatt auf viele ausgewählte Artikel in meinem Etsy Shop. Mit dabei sind unter anderem meine beliebten Rechenmäuse, bunte Wimpelketten, praktische Nadelbücher, gemütliche Leseknochen, Klammerbeutel und Outdoor Sitzkissen. Und natürlich gibt es noch viele weitere handgemachte Lieblingsstücke zu entdecken.

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Bambu Lab P2S: Unser neuer 3D-Drucker im Dauerbetrieb

Am Wochenende war es endlich so weit: Mein Mann hatte Geburtstag – und dieses Jahr gab es ein Geschenk, das bei uns direkt für große Augen gesorgt hat. Ich habe ihm einen 3D-Drucker geschenkt. Und was soll ich sagen? Seitdem steht das gute Stück bei uns nicht mehr still.

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Ein typischer Mama-Tag – sechs Jahre später

Erinnert ihr euch noch an meinen Beitrag „Ein typischer Mama-Tag“? Ich schon. Ich liebe diesen Beitrag, weil er einfach so verdammt ehrlich ist. Und jedes Mal, wenn ich ihn lese, kommen mir ein bisschen die Tränen in die Augen.

Mittlerweile sind bereits sechs Jahre vergangen und eigentlich hat sich kaum etwas verändert. Natürlich sind meine Kinder älter geworden, aber das Grundsätzliche hat sich nicht wirklich geändert. Mit einer Ausnahme natürlich: Ich höre das Wort „Mama“ kaum noch.

Stattdessen werde ich einfach angesprochen. Ohne „Mama“. Ich muss schon sagen, jetzt vermisse ich dieses „Mama“. Rückblickend betrachtet war es doch ganz schön, so angesprochen zu werden. Heute hat dieses Wort fast Seltenheitswert. Ab und zu höre ich es noch, aber selten. Die Fragen hingegen haben sich nicht geändert: „Kannst du mir einen Apfel machen?“ oder „Gibst du mir mal das Wasser?“

Okay, vielleicht übertreibe ich auch ein bisschen.

Wenn ich morgens früh um 5:30 Uhr das Haus verlasse, um zur Arbeit zu fahren, ist es noch ruhig im Haus. Alle schlafen noch. Der Einzige, der immer wach ist, ist mein Kater. Der schleicht mir ständig um die Füße, sodass ich fast auf die Schnute falle. Ich verlasse also das Haus und fahre zur Arbeit.

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Ein Wochenende in Prag – drei Schwestern, ein Papa und ganz viele Schritte

Letztes Wochenende war ich von Donnerstag bis Sonntag in Prag. Unser Papa hatte all seine Töchter zu einem gemeinsamen Wochenende eingeladen. Mit mir sind wir drei Schwestern, und weil wir inzwischen überall verteilt leben, sind wir ganz unterschiedlich angereist – mit dem Flugzeug, mit dem Auto und ich ganz entspannt mit dem Zug. Vier Stunden von Berlin, ohne Umsteigen, einfach durchfahren.

Bequemer geht es kaum. Das letzte Mal war ich mit 16 Jahren zur Abschlussfahrt dort. Fast dreißig Jahre ist das her, und ich konnte mich kaum noch erinnern. Diesmal habe ich Prag ganz anders wahrgenommen. Es war kalt, aber die Sonne schien, und dieses Licht hat die Stadt wunderschön wirken lassen.

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Zwischen Stoffbergen und Karnevalstrubel

Einen Monat ist es inzwischen her, dass ich meinen letzten Beitrag veröffentlicht habe. Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, wieder mehr zu schreiben, aber wie es eben so ist, kommt immer alles anders.

Der vergangene Monat war wie jedes Jahr zur Karnevalszeit sehr aufregend. Ich habe viel genäht, viel geflucht, wenig geschlafen und trotzdem hatte ich großen Spaß dabei. Mein Mann hat mich wie immer beim Zuschneiden unterstützt und zwischen Stoffbergen und Schnittteilen haben wir wieder viel gelacht.

Wenn ich mir die Bilder aus dieser Zeit anschaue, muss ich immer ein bisschen schmunzeln. Während ich an der Maschine sitze, übernimmt mein Mann das Zuschneiden und versieht die Teile regelmäßig mit kleinen, oft sehr kreativen und lustigen Schildchen. So behalten wir den Überblick und gleichzeitig sorgt es für gute Laune im Nähzimmer.

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