Zwischen Stoffbergen und Karnevalstrubel

Einen Monat ist es inzwischen her, dass ich meinen letzten Beitrag veröffentlicht habe. Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, wieder mehr zu schreiben, aber wie es eben so ist, kommt immer alles anders.

Der vergangene Monat war wie jedes Jahr zur Karnevalszeit sehr aufregend. Ich habe viel genäht, viel geflucht, wenig geschlafen und trotzdem hatte ich großen Spaß dabei. Mein Mann hat mich wie immer beim Zuschneiden unterstützt und zwischen Stoffbergen und Schnittteilen haben wir wieder viel gelacht.

Wenn ich mir die Bilder aus dieser Zeit anschaue, muss ich immer ein bisschen schmunzeln. Während ich an der Maschine sitze, übernimmt mein Mann das Zuschneiden und versieht die Teile regelmäßig mit kleinen, oft sehr kreativen und lustigen Schildchen. So behalten wir den Überblick und gleichzeitig sorgt es für gute Laune im Nähzimmer.

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Fasching: warum ich die fünfte Jahreszeit so mag

Endlich ist Weihnachten vorbei und das neue Jahr hat begonnen.
Für mich ist der Januar immer eine aufregende und schöne Zeit. Und das alles nur, weil die fünfte Jahreszeit begonnen hat. Eigentlich startet sie ja schon am 11.11., nur für mich nicht mehr so richtig. Ich tanze schon seit vielen Jahren nicht mehr im Karnevalsverein. Das habe ich mit 15 Jahren sieben Jahre lang gemacht, bevor ich von meiner Heimat Neustadt/Südharz nach Berlin gezogen bin.

Für mich war es damals nicht leicht, den Fasching aufzugeben, aber die Entfernung war einfach zu groß.

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Zwischen Nähmaschine, Social Media und neuen Vorsätzen – mein Start ins Neue Jahr

Hallo ihr Lieben,

ich wünsche Euch allen ein …

Ich hoffe, ihr seid gut, gesund und mit ganz viel Vorfreude ins neue Jahr gestartet.
Für mich ist das hier der erste Blogbeitrag in diesem Jahr – und ja, es fühlt sich ein bisschen an wie ein kleines Wiedersehen, schließlich haben wir jetzt bereits 2026.

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Von der Aufregung zur 1,3 – und was danach wirklich zählt

Vor drei Monaten hatte ich euch erzählt, dass ich eine Weiterbildung zur Social Media Managerin begonnen habe – inklusive Facharbeit, Konzept, Kennzahlen und natürlich der Abschlusspräsentation. Und ja, ich war damals ziemlich nervös. Zehn Minuten über mein eigenes Vorhaben zu sprechen, inklusive Auswertungen und Strategie, fühlt sich erstaunlich lang an, wenn man davor sitzt und wartet, dass es endlich losgeht.

Jetzt liegen fast drei Monate zwischen diesem Moment und heute – und rückblickend kann ich sagen: Die Aufregung war völlig überflüssig.
Mein Vortrag lief reibungslos. Ich war gut vorbereitet, die Technik funktionierte (wovor ich wirklich immer Angst habe), die Zeit passte perfekt – und als ich die Präsentation beendet hatte, fiel eine unglaubliche Last von mir.

Bereits in der Prüfungswoche bekam ich mein Ergebnis: Ich habe bestanden – mit 1,3.

KI-generierte Illustration einer fröhlichen blonden Frau auf rosafarbenem Hintergrund, die jubelnd in die Luft springt und ein Abschlusszertifikat in der Hand hält.


Auch meine Facharbeit wurde hervorragend bewertet, sodass ich genau diese Gesamtnote erzielen konnte. Für mich war das ein riesiger Moment, denn meine letzte Prüfung lag viele Jahre zurück. Ich war wirklich glücklich und erleichtert.

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Happy Halloween – Kreativ, knuffelig und ein bisschen gruselig!

Halloween gehört für mich zu den kreativsten Tagen im Jahr. Überall leuchten Kürbisse, kleine Gespenster laufen von Tür zu Tür und Süßigkeiten wechseln in einem rasanten Tempo ihre Besitzer.

Ich liebe es, wie viel Fantasie in dieser Nacht steckt – besonders bei den Kostümen!
Ob selbstgenäht, zusammengestellt oder komplett improvisiert: Hauptsache, die Kids haben Spaß und können in eine andere Rolle schlüpfen. Genau darum geht es bei Halloween – und genau das macht auch meine Kostüme aus. Am schönsten ist es jedoch wenn ein Kind in einem von mir genähten Kostüm vor der Tür steht.

Ich hoffe, ihr hattet einen wundervollen, fröhlich-gruseligen Abend und konntet die Magie dieser besonderen Nacht genießen!

Bis zum nächsten Halloween – ich habe schon jetzt wieder tausend Ideen im Kopf!

Eure Stephanie