Zwischen Nähmaschine, Social Media und neuen Vorsätzen – mein Start ins Neue Jahr

Hallo ihr Lieben,

ich wünsche Euch allen ein …

Ich hoffe, ihr seid gut, gesund und mit ganz viel Vorfreude ins neue Jahr gestartet.
Für mich ist das hier der erste Blogbeitrag in diesem Jahr – und ja, es fühlt sich ein bisschen an wie ein kleines Wiedersehen, schließlich haben wir jetzt bereits 2026.

Seit meinem letzten Eintrag ist wieder eine Menge Zeit vergangen. Obwohl ich mir vorgenommen hatte, jede Woche etwas zu schreiben. Und ganz ehrlich? Es war nicht ruhig. Ganz im Gegenteil.
Es wurde genäht, geplant, verworfen, neu gedacht, geflucht, gefreut und wieder genäht. Was immer sehr aufregend ist, vor allem weil jetzt wieder die Faschingszeit bevorsteht.

Es sind viele neue Ideen entstanden, einige fertige Lieblingsstücke und noch mehr halbfertige Projekte, die nur darauf warten, endlich gezeigt zu werden.

Was man von außen oft nicht sieht:
Neben dem Nähen selbst wollen auch Blog, Instagram, TikTok & Co. gepflegt werden.
Beiträge planen, Videos schneiden, Texte schreiben, posten, reagieren, analysieren …
Und seit ich vor ein paar Monaten meine Weiterbildung zur Social Media Managerin abgeschlossen habe, weiß ich erst so richtig, was es bedeutet, Social Media ernsthaft zu betreiben.

Illustration (KI-generiert): Strichmännchen plant und erstellt Inhalte für Social-Media-Kanäle

Mit diesem neuen Blick auf alles habe ich verstanden, dass Perfektion auf allen Ebenen gleichzeitig einfach nicht machbar ist. Und weißt du was? Das fühlt sich plötzlich gar nicht schlimm an.
Ich bin gerade dabei, meinen ganz eigenen Rhythmus zu finden. Zwischen Familie, Job, Nähchaos und kreativen Höhenflügen.

Illustration (KI-generiert): Glückliches Strichmännchen verbindet Arbeit, Haushalt, Kinder, Partnerschaft und Nähen

Mein Vorsatz für dieses Jahr:
Ich möchte euch öfter mitnehmen.
Öfter zeigen, was hier entsteht.
Mehr erzählen – von meinen genähten Stücken, von Ideen, die nachts im Kopf entstehen, von Projekten, die funktionieren … und auch von denen, die es nicht tun.

Dieser Blog soll wieder mehr leben.
Mit handgemachten Dingen, echten Geschichten und ganz viel Herzblut.

Ob das immer so klappt, wie ich es mir vornehme? Keine Ahnung.
Aber ich habe richtig Lust darauf – und das ist doch schon mal ein ziemlich guter Start, oder?

Also:
Bleibt gespannt. Ich bin es auch.

Illustration (KI-generiert): Strichmännchen kündigt mit Freude an „Lasst euch überraschen“

Eure
Stephanie

Die Illustrationen in diesem Beitrag wurden mithilfe von KI generiert und liebevoll in den Text eingebunden.

Von der Aufregung zur 1,3 – und was danach wirklich zählt

Vor drei Monaten hatte ich euch erzählt, dass ich eine Weiterbildung zur Social Media Managerin begonnen habe – inklusive Facharbeit, Konzept, Kennzahlen und natürlich der Abschlusspräsentation. Und ja, ich war damals ziemlich nervös. Zehn Minuten über mein eigenes Vorhaben zu sprechen, inklusive Auswertungen und Strategie, fühlt sich erstaunlich lang an, wenn man davor sitzt und wartet, dass es endlich losgeht.

Jetzt liegen fast drei Monate zwischen diesem Moment und heute – und rückblickend kann ich sagen: Die Aufregung war völlig überflüssig.
Mein Vortrag lief reibungslos. Ich war gut vorbereitet, die Technik funktionierte (wovor ich wirklich immer Angst habe), die Zeit passte perfekt – und als ich die Präsentation beendet hatte, fiel eine unglaubliche Last von mir.

Bereits in der Prüfungswoche bekam ich mein Ergebnis: Ich habe bestanden – mit 1,3.

KI-generierte Illustration einer fröhlichen blonden Frau auf rosafarbenem Hintergrund, die jubelnd in die Luft springt und ein Abschlusszertifikat in der Hand hält.


Auch meine Facharbeit wurde hervorragend bewertet, sodass ich genau diese Gesamtnote erzielen konnte. Für mich war das ein riesiger Moment, denn meine letzte Prüfung lag viele Jahre zurück. Ich war wirklich glücklich und erleichtert.

Damit halte ich nun offiziell mein Zertifikat in den Händen:
Ich bin Social Media Managerin.

KI-generierte Illustration einer glücklichen blonden Frau, die in die Luft springt und stolz ihre neue Rolle als Social Media Managerin zeigt, vor rosafarbenem Hintergrund.

Mit dem Zertifikat kam aber auch eine Erkenntnis, über die selten jemand spricht:
Wissen zu haben ist das eine – es im Alltag dauerhaft umzusetzen, ist etwas völlig anderes.

Ich führe mein Gewerbe im Nebenerwerb, arbeite Vollzeit, nähe Kostüme, filme Prozesse, bearbeite Videos, schreibe Captions, kümmere mich um Haushalt und Kinder. Jede Aufgabe für sich macht mir Spaß, aber alles zusammen ist manchmal ein organisatorischer Marathon. Ich muss schon sagen, dass es bedeutend ruhiger war, bevor ich mich mit diesem komplexen Thema beschäftigt habe.

KI-generierte Illustration einer nachdenklichen blonden Frau auf rosafarbenem Hintergrund, umgeben von Symbolen für Arbeit, Kreativität und Familie – mit der Botschaft, dass Perfektion nicht alles ist.

Allerdings habe ich auch festgestellt, dass es nicht darum geht, Social Media wie eine Hochglanzagentur zu betreiben, sondern darum, meine Werke und die Entstehungsschritte authentisch mit euch zu teilen.

Und genau das macht mir nach wie vor Freude.

Der Abschluss bedeutet mir viel, aber nicht nur wegen der Note. Er zeigt mir, dass ich trotz Vollzeitjob, Familie und meinem kleinen Unternehmen Ziele erreichen kann, wenn ich es wirklich will.

KI-generierte Illustration von Menschen unterschiedlichen Alters vor rosafarbenem Hintergrund mit motivierender Botschaft, dass Neues anzupacken und Ziele zu erreichen in jedem Alter möglich ist.

Perfekt läuft es selten, aber möglich ist fast alles.
Für euch, für mich, für jeden.

Eure Stephanie

Die Illustrationen in diesem Beitrag wurden mithilfe von KI generiert und liebevoll in den Text eingebunden.

Happy Halloween – Kreativ, knuffelig und ein bisschen gruselig!

Halloween gehört für mich zu den kreativsten Tagen im Jahr. Überall leuchten Kürbisse, kleine Gespenster laufen von Tür zu Tür und Süßigkeiten wechseln in einem rasanten Tempo ihre Besitzer.

Ich liebe es, wie viel Fantasie in dieser Nacht steckt – besonders bei den Kostümen!
Ob selbstgenäht, zusammengestellt oder komplett improvisiert: Hauptsache, die Kids haben Spaß und können in eine andere Rolle schlüpfen. Genau darum geht es bei Halloween – und genau das macht auch meine Kostüme aus. Am schönsten ist es jedoch wenn ein Kind in einem von mir genähten Kostüm vor der Tür steht.

Ich hoffe, ihr hattet einen wundervollen, fröhlich-gruseligen Abend und konntet die Magie dieser besonderen Nacht genießen!

Bis zum nächsten Halloween – ich habe schon jetzt wieder tausend Ideen im Kopf!

Eure Stephanie

Der lange Weg zur weiterführenden Schule

Endlich ist es soweit – in Berlin haben die Sommerferien begonnen! Gestern hat meine Tochter ihr Abschlusszeugnis der 6. Klasse bekommen. Ein ganz besonderer Moment, denn nun beginnt für sie ein neuer Lebensabschnitt: der Wechsel auf eine weiterführende Schule.

Doch der Weg dahin war lang, nervenaufreibend – und ehrlich gesagt auch ziemlich frustrierend.

Lesen Sie weiter

Es ist vollbracht – Unser großes Umzugsprojekt

Letzte Woche war wirklich aufregend!
Am Dienstag haben wir mein altes Nähzimmer ausgeräumt, was schon allein eine Menge Arbeit war. Am Mittwoch rückte dann der Bodenleger an, riss das alte Laminat heraus, und bereits am Donnerstag wurde das neue Laminat verlegt. Alles lief wie am Schnürchen, sodass mein Sohn anschließend in mein ehemaliges Nähzimmer unter dem Dach einziehen konnte.

Sein neues Zimmer ist wunderschön geworden – kein Wunder, immerhin ist er von 12 auf stolze 22 Quadratmeter umgezogen! Er hat jetzt so viel Platz, dass seine bisherigen Möbel kaum ausreichen, um den Raum zu füllen.

Bei mir sah es dagegen etwas anders aus: Ich musste aus meinem großen Nähzimmer in ein deutlich kleineres umziehen – eine echte Herausforderung! In den letzten Wochen hatte ich bereits fleißig aussortiert: Schränke zur BSR gebracht, Stoffe gespendet oder verschenkt und einiges entsorgt. Trotzdem zeigte sich am Freitag, nachdem mein Mann mein neues Zimmer gestrichen hatte, dass das noch lange nicht genug war.

Lesen Sie weiter